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Groove & Snoop Bluesband

Presse-Echo (Auszug)

 

Hier gibt es ein paar Auszüge aus Presseberichten über uns. Eine Pressemappe mit den Originalartikeln senden wir bei Bedarf gerne zu (auch als PDF). Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern.

"... zaubert den Blues mit einer hierzulande selten erlebten Live-Präzision und enorm viel Spaß dabei." (BLUES NEWS)

 

"Das Quintett zeigte eine vielseitige Mischung aus virtuos gespieltem Blues mit Einschlägen von Boogie, Funk und Soul. Außergewöhnliche Arrangements bekannter Stücke wechselten sich mit eigenen Kompositionen ab." (Ruhrnachrichten)

 

"Die Liebe des Publikums galt der musikalischen Umsetzung der "Story of Blues" durch das "Groove & Snoop Quintett" mit dem stimmgewaltigen Sänger Ralf Weber am Keyboard. Die um einen Bläsersatz verstärkte Band brillierte in allen Blues-Stilrichtungen, entfachte immer wieder hörbare "Aha"-Effekte und rhythmisches Mitklatschen bei den Fans." (Neue Ruhr Zeitung)

 

"Erstklassig dargebotener Blues, Boogie und Groove ..." (WAZ)

 

"Eine Band voller teuflisch guter Blues-Musiker!!" (Ruhrnachrichten)

 

"Der Gesang von Ralf Weber ist überdurchschnittlich und passt gut zur bestens harmonierenden Rhythmusgruppe ..." (BLUES NEWS)

 

„Auch der musikalische Rahmen gefiel mit lockerem Blues vom Groove & Snoop Quartett“, einer Art Knoff-Hoff-Kapelle der Herren Tresenleser.“ (Ruhrnachrichten)

 

"Und da war da noch die Stimme von Ralf Weber. Absolut tonsicher und irgendwie eine Mischung aus den Stimmbändern von Memphis Slim und Eric Clayton Thomas, ehemals Leadsänger der weltberühmten Rock-Jazzgruppe Blood, Sweat & Tears. ... Fürwahr, das Groove & Snoop Quartett hat den Blues in sich und machte den Abend auf der Rennbahn zu einem hochkarätigen Hörgenuss." (Ruhrnachrichten)

 

„Völlig abgedreht – im positiven Sinne – präsentiert sich das Groove & Snoop Quartett aus Bochum. Was die Jungs zum Beispiel mit der alten Fred McDowell-Nummer „You got to Move“ anstellen, ist ein Paradebeispiel für innovativen Blues in Deutschland. Hier quaken die Louisiana-Frösche nicht nur, sie tanzen den Alligatoren auf der langen Nase herum. … Mehr davon!“ (Blues News, April 2000)

 

„Jazzfans kriegten kein Ende! Groove & Snoop Quintett begeisterten in der Stadtschänke. … Als am Ende die begeisterten Zuhörer die Band nicht gehen lassen wollten und nach der dritten Zugabe verlangten, verwiesen die durchgeschwitzten Musiker auf ihre CDs.“ (Ruhrnachrichten)

 

“Das "Groove&Snoop-Quintett" bringt seine Zuhörer mächtig in Schwung. Spätestens nach dem ersten Set des Groove & Snoop Quintetts kamen die ersten Fragen im Publikum auf, wann die fünf Vollblutmusiker aus dem Ruhrgebiet wieder an die Nahe kommen. Die spritzige Mischung aus Boogie, Blues (nicht schwermütig, sondern feinsinnig), Jazz-Elementen und tanzbarem Soul und Funk mischte das Publikum in der "Scheune" des Alt-Ebernburg gehörig auf.“ (Allgemeine Zeitung Bad Münster)

 

 „Mit den Fingern schnippen – mit den Füßen wippen. Groove & Snoop zelebrierten Blues vom Allerfeinsten!“ (Borbecker Nachrichten)

 

„Die Spielfreude der beiden, die witzige Moderation von Ralf Weber und schöne musikalische Gags während der ganzen „Mugge“ machen den Auftritt von Groove & Snoop zum besonderen Erlebnis. … Am Sonntagnachmittag gastierten dann Groove & Snoop im Alten Bahnhof in Kölbingen. … Auch hier überzeugten Groove & Snoop die Besucher mit ihren ideenreichen Blues-Eskapaden.“ (Blooze.de)

 

„Artistisch schnell oder genüsslich groovend brachten die Musik-Junkies ihr Publikum schnell zum Wippen, dabei bewegten sie sich beim Zwölf-Takt-Mix in der stilistischen Vielfalt zwischen New Orleans und Memphis, vermittelten Spielfreude, gepaart mit souveräner Beherrschung der Instrumente. Professionalität, Witz und ein Schuss spitzbübische Arrangements waren ein toller Konzert-Cocktail.“ (Allgemeine Zeitung Bad Münster)

 

„ „Bochum Total“ ohne Ralf Weber – das ist praktisch unvorstellbar. Im diesjährigen Programmheft wird er als Rekordhalter angekündigt: Der Pianist und Sänger des Groove & Snoop Bluesband ist der Mann mit den meisten Auftritten auf dem legendären Umsonst-und Draußen-Festival. … Ein fester Bestandteil dieses Offstage-Bereichs, also des Konzertgeschehens fern der vier großen Bühnen, ist seit über zehn Jahren der Auftritt von Ralf Webers Groove & Snoop Bluesband am ersten Festivaltag in der Kneipe Mandragora. „Gerade in diesem Jahr wird das wieder ein Marathonlauf“, glaubt Weber. Auf der kleinen Bühne des Ladens ist es eng und heiß – besonders, wenn wie heute 31 Grad angesagt sind. Musikalische Marathons ist der Sänger, dessen Stimme auffällig an Blues-Brother Jake erinnert, jedoch gewohnt: „1999 war so ein wahnsinniges Jahr, in dem wir während ‚Bochum Total‘ gleich drei Konzerte gespielt haben“, erzählt er. Eines davon in der Pauluskirche nahe des Festivalviertels Bermuda Dreiecks: „Das war eine Riesenparty, die Leute haben auf den Kirchenbänken getanzt, der Pfarrer hat Bier verkauft.“ (Ruhrnachrichten)

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